22.07.2015: Warschau – Daugvapils

Usanzgemäss mussten früh morgens einige Fotos zum warmlaufen der Kamera gemacht werden und das sah dann so aus. Warschau ist dermassen Boomtown, dass sogar die Kraftwerke herausgeputzt wurden und cool aussehen!       Doch das ist noch gar nichts gegen die hohe Kunst der Schallschutzwände – die Polen schaffen es also sogar solche Schallschutzwände ineinander[…]

23.07.2015: Daugavpils – Prokrov

Nach einem gediegenen Frühstücksbuffet im Parkhotel in Daugavpils, wo sich auch noch ein Schweizer Velotrüppchen einquartiert hatte, brachen wir tiefenentspannt aber etwas müde und nervös auf. Heute wartete Mütterchen  Russland auf uns, das erste und einzige Land auf dieser Reise, für welches wir noch ein Visum benötigten. Dieses aber ist nicht so leicht zu kriegen[…]

24.07.2015: Prokrov – Kasan

Obwohl wir ausschliefen, war die Stimmung etwas gedämpft. Zuviele Kilometer haben ihre Spuren hinterlassen. Daran konnten auch diese wackeren russischen Pilzköpfe – angeblich die Vorgänger der Beatles – nichts ändern. Die Stimmung wurde erst besser, als ein feines russisches Trucker-Zmorge verspiesen und die Fehler des Vortags analysiert waren. Grundsätzlich ist es ja ein fundamentaler Streit[…]

25.07.2015: Ruhetag in Kasan

Nach all den Widrigkeiten der Vortage beschlossen wir, unseren Ruhetag vorzuziehen und einmal sauber zu retablieren. Also gefrühstückt und dann dank Datenverbindung mal die Automechen ausgecheckt und den vertrauenswürdigsten ausgewählt und angesteuert. Das klappte perfekt. Die Verständigung danach etwas weniger, aber die wesentlichen Infos konnten trotzdem übermittelt werden, mit dem Resultat, dass Yefgeni eine andere[…]

28.07.2015: Kurgan – Omsk

Nach der erfolgreichen Bezwingung des Urals begann der Morgen eigentlich recht gut, mit einem im Hotelzimmer servierten, korrekten russischen Frühstück. Wobei man hierüber streiten könnte – abgesehen von der weltumspannenden gleichmachenden Bedeutung der englischen Sprache gibt es wohl nur noch im Bereich des Morgenessens einen ähnlich um sich greifenden Unilateralismus – wir haben bisher nirgends[…]

31.07.2015: Altai Gebirge (RUS) – Ulgi

Von irgendwo im Altai Gebirge ging’s weiter – zuerst noch kurz die Aussicht bewundert und unsere Notschlafstelle fotografiert   dann im Restaurant, welche einmal mehr von einem stummen Russen – einfach mit Lokalkolorit – bewacht wurde gefrühstückt.    Überhaupt scheinen die Russen ein Faible für Skulpturen zu haben – so auch auf dem Kinderspielplatz, wo[…]